Der Infrarot-Bewegungssensor nimmt Körperwärme und Bewegungen in dem geschützten Gebiet wahr.
Hierdurch wird ein Alarm ausgelöst: der Katzensperre sendet 10 Sekunden lang ein Ultraschallsignal aus, das so lange wiederholt wird, bis die Katze den Schutzbereich verlässt.
Eine rote Leuchte hinter der Linse zeigt an, dass der Alarm eingeschaltet ist.
Warum wirkt es?
Im Unterschied zu anderen Geräten, die ständig ein Ultraschallgeräusch erzeugen, wartet der Katzensperre, bis die Katze den Schutzbereich betritt.
Der Sensor registriert dann die Körperwärme und die Bewegungen der Katze.
Ein starker Ultraschall-Geräuschstoß schreckt die Katze ab.
Die Katze lernt schon bald, dass sie selbst die Ursache des Geräusches ist, das jedes Mal erklingt, wenn sie den Schutzbereich betritt.
Infolgedessen wird die Katze das Gebiet künftig meiden.
Einlegen der Batterie
Deckel des Batteriefachs an der Unterseite des Katzensperres abnehmen.
Eine 9-Volt-Alkalibatterie einlegen.
Batteriefach schließen.
Das Gerät mit dem Schalter auf der Unterseite einschalten. Beim Einschalten erklingen vier kurze Signaltöne, die anzeigen, dass der Katzensperre korrekt funktioniert.
Batterie ersetzen, wenn beim Einschalten des Geräts keine Signaltöne mehr hörbar sind (meist nach 3 bis 4 Monaten).
Der Pfahl
Den Pfahl in den Boden drücken.
Den Katzensperre an dem Pfahl befestigen (Bajonettverschluss).
Die Linse des Katzensperres muss sich etwa 20 cm über dem Boden befinden.
Wandbefestigung
Eine Schraube in die Wand oder den Zaun, an der/dem der Katzensperre befestigt werden soll, einschrauben.
Die Schraube muss sich ca. 20 cm über dem Boden befinden.
Das Schlüsselloch an der Rückseite des Katzensperres über die Schraube schieben.
Zubehör
Zusätzlich ist ein 12-Volt-Netzteil lieferbar, das in das Batteriefach passt. Wir empfehlen, stets auch das Netzteil zu bestellen, da es eine Ausgangsspannung von 12 Volt (statt 9 Volt bei Batteriebetrieb) hat, durch die das Alarmgeräusch um 30% verstärkt wird.